Monchique, Amoreira und Amado - Wie im Paradies

Wesentlich spektakulärer war unser 2. Tag mit unserem Mietwagen.
Morgens um 8 klingelte der Wecker und um 9 ging es schon Richtung Gebirge. Wir fuhren in der Monchique Gebirge, in dem es heiße Quellen gibt, deren Wasser einen je Schluck 10 Jahre jünger machen sollen. Wir fuhren an Korkbäumen vorbei, die "geschält" wurden, an Oliven-, Zitronen- und Orangen-Baum-Plantagen...
Enge Wege, viele Schlangenlinien und wunderschöne Ausblicke.

Auf meinem folgenden Bild könnt ihr aus dem Gebirge bis hinten aufs Meer, wo Albufeira auch liegt, schauen:

Aus dem Gebirge fuhren wir dann in Richtung Westen. Wir wollten die Westküste entlang bis an den südwestlichsten Punkt Europas fahren (über den berichte ich euch aber wann anders).

Gestartet haben wir in Aljezur. Einen schönen Städtchen nah der Küste, das z.B. eine alte Burg bietet, die wir auch besichtigt haben.
(Bild von lagosapartment.co.uk)
Dort hatte uns Andrea, unsere TUI-Betreuerin den Strand "Amoreira" nahe gelegt. Der Strand war etwas schwer zu finden aber letztendlich fanden wir folgendes, das jede lange Suche rechtfertigte:
(Bild von static.asiarooms.com)
Nach langen Schleichwegen kam man an diesen traumhaften Strand. Da es die Westküste ist, bei der viele surfen, entschieden wir uns uns den Ableger, den Fluss, anstatt des Strandes näher anzuschauen und fanden das Paradies!!!! Seht euch einfach unsere Bilder an, die sagen mehr als 1000 Wörter:





Auf dem letzten Bild könnt ihr sehr gut sehen wie klar das Wasser ist! Es ist nicht braun, das ist kein Schlamm vorne im Wasser o.ä. - das ist der Sand!
Ich war begeistert und das beste: Wir waren ganz alleine an diesem langen Stück Paradies!

Keine Ahnung, ob es nur so traumhaft war, weil ich den besten Mann der Welt mit dabei hatte oder ob es alle anderen auch so umgehauen hätte. Wir beide wollten dort auf jeden Fall gar nicht mehr weg.
Das klare saubere Wasser, die Felsen dahinter und die schöne Sonne, die darüber hinausragte - wir waren gefangen in einem Stück vollkommener Natur und Ruhe.

Leider hatten wir noch einiges vor und konnten deshalb nicht ewig bleiben.

Es ging im Anschluss die Westküste herunter und an den Surfer Starnd "Amado", der für seine roten Klippen bekannt ist.
Natürlich war die Naturschönheit Amoreira nicht mehr zu übertreffen, aber auch Amado hat seinen ganz eigenen Charme. Leider war der Strand etwas überfüllt von Surfer-Touris.


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